Vom Dental-Labor zur Gapless GmbH mit weitreichenden nationalen und internationalen Patenten

Ulrich Wennemann begann seine Laufbahn in Freiburg nach bestandener Meisterprüfung. Seine erste und wegweisende Anstellung fand er in der Universitätszahnklinik, wo er in der Abteilung für Prothetik von Prof. Dr. Dr. Strub tätig war.

Im eigenen Dentallabor und der intensiven Zusammenarbeit mit deutschen und europäischen Universitätskliniken entwickelte Ulrich Wennemann das erste System der konfektionierten Zahnbrücke. Diese Idee wurde dann 2001 in Deutschland, Europa und den USA erfolgreich patentiert. Dazu gründete er 2007 die Gapless GmbH die 2014 aus strategischen Gründen umstrukturiert und erweitert wurde.

Hintergrund im Dentallabor: Er sammelte praktische Erfahrungen in der Zahntechnik, was ihm tiefe Einblicke in die Bedürfnisse und Probleme des Fachgebiets verschaffte.

Wandel zum Erfinder: Basierend auf diesem Fachwissen begann er, innovative Lösungen zu entwickeln, insbesondere im Bereich zahnmedizinischer Materialien und Verfahren.

Patentierter Erfolg: Er ist als Erfinder und Inhaber mehrerer erteilter nationaler und internationaler Patente gelistet.

Ulrich Wennemann arbeitete mit den größten Unternehmen der Dentalindustrie zusammen.

Der Übergang eines Dentallabors hin zu einem Akteur in Forschung und Entwicklung (F&E) mit eigenen Patenten ist ein strategischer Schritt der durch seine neuste Innovation unterstrichen wird.

Ulrich Wennemann hat ein Patent namens „Identifikationselement zum Digitalisieren und Identifizieren eines Menschen“ angemeldet (Offenlegungsnummer DE102023119698A1).

Die Patentanmeldung beschreibt:

  • Ein Identifikationselement, das in der Lage ist, Daten eines Menschen zu digitalisieren und ihn zu identifizieren.
  • Ein Verfahren zur Digitalisierung von Menschen.

Das Ziel scheint die Entwicklung einer Methode und eines Elements zu sein, um Menschen in digitalen Systemen eindeutig identifizierbar zu machen. Die genauen technischen Details sind in den Patentdokumenten ausgeführt.

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